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RD war schon immer ein Fan von Multi-Fin Setups. Zurück in den 90ern haben sie in ihrer ersten Wave Board Kollektion schon ein Twin Fin auf den Markt gebracht und später mit einem Thruster Fin Setup an ihren Hardcore Wave Boards experimentiert. Das Wave Twin Limited 82 ist das Mittlere der fünfköpfigen Boardfamilie, bestehend aus 66, 74, 82, 90 und 99. Die Boards sind in der leichtgewichtigen Limited Edition Bauweise erhältlich.

Was der Hersteller verspricht:
žDer breite und dicke Nose Shape ermöglicht es die ganze Kantenlinie zu nutzen um während des Turns höchst möglichen Grip zu erreichen. Das schmale Heck hilft bei der Beweglichkeit und Kontrolle bei Hochgeschwindigkeit. Um die Gleiteigenschaften zu erhöhen, geht der Bottom Shape in der Mitte von einer Single in eine doppelte Konkave und in ein flacheres Heck über. Dieses ergibt den unschlagbaren Mix von Power und Kontrolle. Das Fahren ist somit schnell, macht Spaß und ist einfach in allen Windrbedingungen - für alle Wave Rider die ihr Können und ihren Stil verbessern wollen.žŮ Jem Hall, Brand Manager


Erste EindrŁcke, ZubehŲr und Ausstattung:
Das Board kommt mit 2 hochwertigen und perfekt sitzenden 160mm G10 MFC Finnen. Die Fußschlaufen sind vom Hersteller Dakine und waren die bequemsten im Test, trotz der sehr bequemen Polsterung geben sie nach, sobald es nötig ist den Fuß zu verdrehen.


Der Shape:
Volumen/ Länge/ Breite/ Heckbreite/ Finnengröße
82/ 232/ 57.5/ 34.5/ 160

Das RRD ist das zweit breiteste Board im Test (nach dem Mistral) und es fühlt sich unterm Fuß auch so an. Außerdem ist es das zweit schwerste Board (mit 6.26kg) in diesem Test, hält damit aber das Mittelmaß wenn man betrachtet, das dass Gewicht vom leichtesten Board mit 6.03kg bis zum schwersten mit 6.43kg reicht. Es hat sich auf dem Wasser sogar bemerkenswert leicht angefühlt, was auf die Art und Weise, wie es sich fährt, zurück zu führen ist.

Die 160er MFC Finnen gehören zu den kleinsten im Test, sind aber perfekt auf das Board abgestimmt.





Angleiten und Fahrgefühl:
Das RRD gibt einem ein leichtes und skatiges Gefühl. Dies hilft es so schnell wie möglich zu beschleunigen. Es ist nicht so direkt im Gefühl wie das JP oder Fanatic und bringt auch nicht die gleiche Höchstgeschwindigkeit, es ist aber schnell genug und die Hauptsache ist, dass das Board sich gut löst und schnell beschleunigt.

Sprungverhalten:
Das RRD ist ein gutes Board für Sprünge. Es beschleunigt gut zwischen Wellen und stellt sicher, dass du in Fahrt bist, wenn Du auf die erste Welle triffst. Es löst sich schön von der Welle und scheint jede Menge Auftrieb in der Luft zu haben. Mit der breiten Nose fühlt es sich außerdem sehr nachsichtig beim Landen an. Es verliert allerdings ein paar Punkte in der Jumping Kategorie, im Vergleich mit dem Fanatic und JP, ganz einfach deshalb weil es auf der Geraden nicht ganz so schnell ist und sich nicht so direkt anfühlt wie das JP oder Fanatic. Das macht die beiden etwas berechenbarer, wenn man sich auf einen Sprung vorbereitet.


Waveriding:
Cross on Riding:
Die meisten unserer Tester haben zugestimmt, dass dieses das beste Board in Cross on Bedingungen war, welches sie jemals gefahren sind. Eine Vielzahl von Eigenschaften macht dieses Board so gut wie es ist:

  • Es hält den Speed während des Turns besser als jedes andere Board im Test.

  • Du kannst den Radius Deiner Turns ändern und das Board passt sich diesem einfach an.

  • Beim Fahren im Weiswasser gleitet das RRD sehr gut. Einige Boards treffen auf das Weiswasser und werden quasi überflutet, aber das RRD scheint auf und über es zu gleiten.

  • Auch beim Top Turn ist das Board sehr vielseitig. Du kannst entweder einen engen carvenden Turn machen (enger als Du es jemals mit einem Single Fin schaffen würdest) oder du kannst das Heck sliden lassen. Wo andere Boards manchmal unberechenbar sind, hast du hier die volle Kontrolle darüber.

  • Bei einigen Boards siehst du zu welchem Punkt auf der Welle du fahren möchtest und versuchst dann das Board zu diesem Punkt zu bekommen. Mit dem RRD siehst du wo du auf der Welle landen möchtest und bevor du dich versiehst ist das Board dort und ist bereit für den nächsten Turn.

    Cross off Riding:
    In Cross off Bedingungen fährt das RRD mit den selben großartigen Eigenschaften wie in Cross on Bedingungen und behält seinen leichten und kontrollierbaren Charakter. In kleineren Wellen bleibt das skatige und quirlige Gefühl nach wie vor das große Plus. Wenn die Wellen größer werden, fühlt es sich an, als wenn es ihm etwas an Drive mangelt. Verglichen mit dem Quatro, fährt sich das RRD hier, als ob es mit einem Filzstift auf einen Tisch kritzelt, wohingegen das Quatro im Vergleich (Bester in der Kategorie Cross Shore Riding) mit einem scharfem Gegenstand seinen Namen in die Oberfläche ritzt.

    Kontrolle beim Waveriding:
    Das RRD schneidet in der Gruppe Waveriding Kontrolle als bestes Board ab. Jedes andere Board hat zu einem gewissen Zeitpunkt etwas ausgelassen, ist ausgebrochen oder hat etwas anderes unvorhersehbares getan. Wie dem auch sei, das RRD hat nie gepatzt. Nicht nur das es sehr verlässlich ist, es ist auch so harmonisch und beweglich, dass es sich beim Fahren beinahe wie eine Verlängerung des eigenen Körpers anfühlt.

    Gesamteindruck:
    Wenn wir das Board mit einem Wort charakterisieren wollten wäre dieses weich. Die Schlaufen sind weich, die Pads sind weich und der Ritt ist weich (was positiv gemeint ist). Auf der Geraden gibt das Wave Twin ein gleitendes, beinahe schwebendes Gefühl, aber die Finnen gewährleisten einen guten Griff, der es ermöglicht Druck auszuüben, und das Board wie ein Single Fin zu fahren. In stärkeren Windverhältnissen bleibt es kontrollierbar, fühlt sich aber ein wenig breit und schwerfällig an.


    Einstellungen und Tuning:
    Die mitgelieferten 160mm Finnen scheinen für das Board perfekt geeignet zu sein. Im vorderen Viertel positioniert, hat das Board in allen Bedingungen, in denen wir es getestet haben, gut funktioniert. Die Finnen etwas weiter nach hinten zu versetzten macht das Board etwas steifer (möglicherweise gut für größere Wellen und Down the Line Bedingungen) aber macht es auch schwerer den Speed in engen Turns zu halten und in kleineren Wellen zu drehen.

    Der Mastfuß hat am besten in der Mitte und bei größeren Wellen und größeren Segeln etwas weiter vorne (ca. 1cm) funktioniert.

    Das RRD fühlt sich perfekt an mit Segeln zwischen 4.7qm und 5.3qm. Das Board bot unseren 80kg Testern ausreichend Auftrieb um mit einem 5.3qm Segel bei leichten Windverhältnissen raus zu dümpeln. Außerdem hat es Spaß gemacht das Board in angepowerten Bedingungen mit 4.7qm zu fahren. Kleiner sollte das Segel aber nicht sein.

    Zielgruppe:
    Jeder, der sich gerade nach einem Wave Board für 4.7-5.3qm Segel in europäischen Bedingungen umsieht, wird es schwer haben ein Board zu finden welches besser performt als dieses. Egal ob Single Fin oder Twin Fin.


    Lieferbar:
    August 2008

    Website:
    www.robertoriccidesigns.com








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