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WAVEBOARDS 2008 IN
Exocet X Wave
Der X Wave ist der Nachfolger der Exo Wave Linie vom Vorjahr. Er ist für alle Bedingungen, sei es Flachwasser, Bump und Jump oder Welle design...
F2 Rebel 68
Ähnlich wie beim grossen Bruder geht auch das 68er Board, bis auf die etwas dünneren Kanten im Heck, fast identisch zum 2007er in der neuen...
F2 Rebel 75
Das 2008er Modell zeigt sich im Gegensatz zum Guerilla aus 2007 bis auf ein etwas dünneres Heck und leicht abgespeckte Rails nur wenig verä...
Fanatic Allwave 72
Das Allwave ist das Kompaktdesign unter den beiden reinrassigen Wavelinien von Fanatic. Mit gerade mal drei Liter weniger unter der Haut ist d...
Fanatic NewWave 75
Dies ist der etwas traditionellere Shape bei Fanatic für die Welle. Doch mal abgesehen von den sieben Zentimetern mehr in der Länge,...
Goya Custom Wave Serie
Lasst euch von den angegebenen 75 Liter Volumen des Shapes nicht täuschen, das Custom Wave ist ein kleines Board. Es ist mit das engs...
Goya One Series FSW 77
Die erfolgreiche One Series Range ist unverändert für 2008 geblieben. Auch wenn das 77er subjektiv das größte Board ...
JP Australia Pro Wave 73 Pro Edition
Der traditionellere Shape in der JP Wave Range. Nicht nur der Name —Radical Wavež, auch der Shape hat sich beim JP geän...
JP Australia Real World Wave 74
Obwohl er um einiges kürzer ist und laut Aufdruck gerade mal ein Liter mehr Volumen hat als das Pro Wave 73 fühlt sich ...
Mistral Marciello Browne Pro Edition 76
Die Zeit für —Biesterž ist bei Mistral in dieser Saison vorbei. Wobei der Name der alten Mistral Wave Linie nie Prog...
Naish Pro Wave US-1111 80
Robbys Lieblingsboard für die Welle ist ein komplett neues Design in der Naishrange. Doch es passt gut dazu. Stehen doch neben den...
Quatro Wave 76
Mit seiner Outline und viel Kurve im Unterwasserschiff verheimlicht das Quatro seine Herkunft (Maui) nicht. Das Unterwasserschiff glänzt durc...
RRD Wave Cult 75
Dieses Jahr teilt RRD seine Waveboards in die großvolumigere Cult Linie (kompakte) und die kleineren, traditionelleren —Hard Corež (Mono K...
Starboard Evo 70 XTV (Wood)
Als Auslöser des Kompakt-Trends im Waveboard-Design ist der Evo kein Unbekannter. Konkav im Bug geht das Unterwasserschiff jetzt...
Starboard Evo XTV 75
Obwohl der 75er fraglos fünf Liter mehr an Volumen hat als der kleine 70er, sind die Boards was die Maße angeht ziemlich identisc...
Starboard Pure Acid 68
Der kleine Acid wirkt neben dem Quatro und dem Goya Custom noch am ehesten wie ein klassischer Wave-Shape in unserem Test. Doch gegen —ech...
Tabou Pocket Wave 72
—Ist das nicht der Gleiche wie im letzten Jahr?ž Von wegen! Die aktuellen —Pocket Wavesž - die kompakte Wave Linie von Tabou neben den eher ...
Thommen Maui Wave 83
Das aktuelle Modell hat mit seinem Vorgänger nicht mehr viel gemeinsam. Und, das sei schon mal verraten, in so gut wie allen Punkten is...
Witchcraft 75
Bouke Becker heisst der Boss und Shaper der seit langem auf Fuerteventura ansässigen Custom Schmiede Witchcraft. Seit kurzem gibt es von der r...

er traditionellere Shape in der JP Wave Range. Nicht nur der Name —Radical Wavež, auch der Shape hat sich beim JP geändert und hat jetzt auch das allgegenwärtige monokonkave Unterwasserschiff verpasst bekommen.

Der Neue ist deutlich kürzer und hat mehr Rocker als sein Vorgänger (Rad. Wave 74). Auf der anderen Seite ist er aber auch deutlich kleiner und schmaler als der Real World Wave, der auch mit im Test dabei ist.

Auf dem Wasser:
Der Pro Wave ist schmal und hat viel Rocker, kein Wunder, dass er nicht der Schnellste beim Angleiten ist. Einmal im Gleiten ändert sich das Bild. Dann ist er fix und lebendig unterwegs. Mit viel Griff für ein monokonkaves Board und viel Kurve im vorderen Bereich ist er gut für hohe Sprünge geeignet, man muss die Rampe aber mit ordentlich Speed ansteuern. Ist nicht zu viel Chop zwischen den Welle ist der JP in seinem Element. Seidenweich geht er zur Sache und lässt sich rund durch die Halse steuern. Mit Chop ändert sich das Bild, dann brauch das Board einen aufmerksamen Fahrer.

Auf der Welle ist es gerade in auflandigeren Bedingungen ein Board, welches eine gute Technik vom Surfer abverlangt. Hält man den Speed und belastet das Board über den Mastfuss, belohnt das JP mit wunderschönen Cutbacks. Stimmt alles, kommt du fast schneller aus dem Cutback wieder raus als du hinein gefahren bist. Für nicht so geübte Waver sicher kein einfaches Board, aber gerade für grosse saubere Wellen ein absoluter Leistungsträger bei Side- und Sideoffshore-Wind.

Ausstattung:
Die neue G-10 Finne steht dem JP sehr gut. Auch wenn sie recht klein ausfällt gibt es nichts an ihr auszusetzen. Die Schlaufen, Pads und restlichen Details sind wie gewohnt allerhöchster Standart.

Beliebtheit:
Unsere erfahrenen Waverider waren sofort begeistert von den schnellen, direkten Bottom Turns und Cutbacks, die der Shape ermöglicht. Für den Rest der Tester war er meistens zu technisch und ein wenig zu klein um ihn völlig ins Herz zu schliessen.

Fazit:
Viel Wind oder hohe Wellen sind genau das richtige für das auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegte Board. So ist es sicher gut für ein paar unglaubliche Sessions. Auch als Allrounder hat es seine Chance in den Händen, oder besser unter den Füssen guter Fahrer, die wenig Gedanken an frühes Angleiten in der Welle verschwenden.

Preis:
1699 EUR mit 20,5 cm G10 Finne.









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