California Surf Cup Sylt 2026Shorebreak verhagelt den Start in die DM
Zu wenig Wind für Fin Slalom, zu viel Shorebreak für Foiling. So könnte man den ersten Tag der Deutschen Meisterschaften beim California Surf Cup auf Sylt sportlich zusammenfassen.
von Sven BlockDabei sahen die Bedingungen zunächst vielversprechend aus. Bei 12 bis 16 Knoten fiel die Entscheidung, das 27 Teilnehmer starke Feld der Fin-Slalom-Fahrer zum ersten Start um 12 Uhr aufs Wasser zu schicken. Leider ließ der Wind dann etwas nach und in Verbindung mit der starken Strömung waren keine fairen Bedingungen für offizielle Wettfahrten mehr gegeben.
Ein Wechsel auf die Disziplin Foiling war ebenfalls keine Option. Durch den starken Wind an den Vortagen hatte sich ein kräftiger Shorebreak an den Brandenburger Strand geschoben. Das bedeutete ein zu großes Risiko für Teilnehmer und Material. Die Starter wurden deshalb wieder an Land geholt und die Hoffnungen richteten sich auf den Nachmittag. Dann sollte der Wind eventuell wieder zunehmen oder zumindest mit ablaufendem Wasser der Shorebreak kleiner werden, sodass die Foiler aufs Wasser hätten gehen könnten.
Ein Wechsel auf die Disziplin Foiling war ebenfalls keine Option. Durch den starken Wind an den Vortagen hatte sich ein kräftiger Shorebreak an den Brandenburger Strand geschoben. Das bedeutete ein zu großes Risiko für Teilnehmer und Material. Die Starter wurden deshalb wieder an Land geholt und die Hoffnungen richteten sich auf den Nachmittag. Dann sollte der Wind eventuell wieder zunehmen oder zumindest mit ablaufendem Wasser der Shorebreak kleiner werden, sodass die Foiler aufs Wasser hätten gehen könnten.



Leider bewahrheiteten sich beide Hoffnungen nicht. Der Wind blieb mit 9 bis 12 Knoten unter dem Limit für die Disziplin Fin Slalom und trotz des ablaufenden Wassers blieb der Shorebreak hoch. Um 17 Uhr beschloss die Regattaleitung schließlich den Tag zu beenden.
Für Mittwoch sehen die Prognosen vielversprechend aus: Bei leichtem Sideshore-Südwind und kleineren Wellen sieht es nach einem Tag für die Disziplin Foiling aus. Das ist die Chance für Topfavorit Fabian Wolf, einen großen Schritt in Richtung Titel in dieser Disziplin zu machen. Der frischgebackene Vizeeuropameister gilt als Maßstab, an dem sich die anderen Fahrer orientieren werden müssen.
Für Mittwoch sehen die Prognosen vielversprechend aus: Bei leichtem Sideshore-Südwind und kleineren Wellen sieht es nach einem Tag für die Disziplin Foiling aus. Das ist die Chance für Topfavorit Fabian Wolf, einen großen Schritt in Richtung Titel in dieser Disziplin zu machen. Der frischgebackene Vizeeuropameister gilt als Maßstab, an dem sich die anderen Fahrer orientieren werden müssen.



Es gibt jedoch genügend Fahrer, die sich berechtigte Hoffnungen machen, dem Topfavoriten einen Strich durch die Rechnung zu machen. Allem voran der vielfache Deutsche sowie Europa- und Weltmeister Vincent Langer, der die speziellen Bedingungen auf der Nordsee vor Sylt wie seine Westentasche kennt und im Titelkampf ein gewichtiges Wörtchen mitreden wird möchten.
Das Skippers' Meeting ist für Mittwoch um 9:30 Uhr angesetzt, der erste mögliche Start ist für 10:30 Uhr vorgesehen. Dann können sich die Besucher hoffentlich auf spannende Foil-Rennen vor dem Brandenburger Strand freuen.
Fotos: Choppy Water/Henning von Jagow
Das Skippers' Meeting ist für Mittwoch um 9:30 Uhr angesetzt, der erste mögliche Start ist für 10:30 Uhr vorgesehen. Dann können sich die Besucher hoffentlich auf spannende Foil-Rennen vor dem Brandenburger Strand freuen.
Fotos: Choppy Water/Henning von Jagow

























