iQFOiL U23 World Championship 2026: Die Finalisten stehen fest

iQFOiL U23 World Championship 2026Die Finalisten stehen fest

Die besten zehn Damen und Herren, die um die iQFOiL U23-Weltmeistertitel kämpfen werden, stehen fest. Aimee Bright und Federico Alan Pilloni führen die Top Ten in die Medaillenserie. Sophia Meyer startet im Viertelfinale.

von Sven Block
Der Tag startete bei leichteren Bedingungen mit einem Slalomrennen für die Damen, bevor der Wind auffrischte und es der Wettfahrtleitung ermöglichte, das Format zu wechseln. Man kehrte zum Kursrennen zurück, was ideale Bedingungen für den entscheidenden Kampf um die Plätze in der Medaillenserie am Samstag bot.

Maya Gysler zeigte am Freitag eine herausragende Leistung: Mit drei Siegen und einem zweiten Platz bestätigte sie ihren Rang unter den besten zwei nach der Qualifikationsphase. Aimee Bright behauptete ihre Spitzenposition, nachdem sie das Feld die ganze Woche über angeführt hatte. Die Neuseeländerin und Maya Gysler ziehen beide direkt in das große Finale am Samstag ein und nehmen ihren Vorsprung aus fünf beeindruckenden Qualifikationstagen mit.

Auch Lina Eržen zeigte einen starken Tag und verbuchte einen weiteren Rennsieg, während sich der Kampf um die Teilnahme an der Medaillenserie zuspitzte.
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Der letzte Platz unter den besten zehn Frauen sorgte für ein dramatisches Finale. Aleksandra Wasiewicz hatte eigentlich gute Chancen auf die Qualifikation, doch ein Mastbruch zwang sie zur Aufgabe im letzten Rennen. Sophia Meyer nutzte die Gelegenheit, schob sich auf den zehnten Platz vor und sicherte sich das letzte Ticket für den Einstieg im Kampf um die Medaillen am Samstag. Sie wird im Viertelfinale antreten.

Bei den Männern gab es eine herausragende Leistung eines Lokalmatadors. Stanisław Trepczyński sicherte sich mit drei Rennsiegen einen Platz unter den besten Fünf und den direkten Einzug ins Halbfinale - ein Grund zur Freude für die polnischen Fans vor dem Meisterschaftsfinale.

Auch sein Landsmann Maciej Dąbek machte einen großen Sprung nach vorn: Er verbesserte sich im Laufe des Tages um fünf Plätze, zog an Igor Lewinski vorbei in die Top Ten und sicherte sich damit die Teilnahme an den Medaillenrennen.
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An der Spitze bleibt das Geschehen jedoch fest in italienischer Hand. Federico Alan Pilloni beendete die Qualifikationsserie auf dem ersten Platz, gefolgt von Leonardo Tomasini auf Rang zwei. Nach fünf Tagen an der Spitze des Feldes ziehen beide Italiener direkt ins große Finale ein.

Damit ist alles bereit für die Medaillenserie am Samstag: Die jeweils zehn besten Herren und Damen kehren in die Bucht von Puck zurück, um sich einen letzten Schlagabtausch zu liefern und die iQFOiL-U23-Weltmeister 2026 zu ermitteln.

Qualifikation iQFOiL U23 World Championship 2026


Damen
1. Aimee Bright (NZL)
2. Maya Gysler (NOR)
3. Tuva Oppedal (NOR)
4. Stella Bilger (AUS)
5. Carola Colasanto (ITA)
6. Nela Sadílková (CZE)
7. Lina Eržen (SLO)
8. Medea Falcioni (ITA
9. Adi Millo (ISR)
10. Sophia Meyer (GER)

Herren
1. Federico Alan Pilloni (ITA)
2. Leonardo Tomasini (ITA)
3. Duncan Monaghan (GBR)
4. Stanisław Trepczyński (POL)
5. Côme Joly (FRA)
6. Bernat Tomas (ESP)
7. Philip Cripsey (AUS)
8. Val Eržen (SLO)
9. Manolo Umberto Modena (ITA)
10. Maciej Dąbek (POL)

Fotos: iQFOiL Class/Gwidon Libera

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