ProAm Windsurf Cup Wittensee 2024Fabian Wolf gewinnt das One Hour Race
Fabian Wolf konnte alle drei Wettfahrten am Samstag auf dem Wittensee für sich entscheiden und sicherte sich so als Windfoiler überlegen den Gesamtsieg vor den beiden Wingfoilern Yannik Holste und Frank Rosi.
von Sven BlockPeer Jensen war es als Organisator des ProAm Windsurf Cups Wittensee mal wieder gelungen, eine erfolgreiche Regatta auf die Beine zu stellen. Sie wurde dem ProAm Motto in optimaler Weise gerecht und bot sowohl für die etablierten Windsurfcupper als auch für viele Einsteiger und Weekend-Racer eine optimale Plattform. Das One Hour Format bot als Zeitrennen eine interessante Abwechslung zu den sonst üblichen Slalomformaten. Aufgrund der Bedingungen und der Teilnehmerstruktur machte die Regattaleitung von der Option gebrauch, die Laufzeit zu verkürzen. Der Großteil der Fahrer begrüßte die Entscheidung, von einer Stunde auf 45 bzw. später sogar 30 Minuten zu verkürzen. Der Grundidee „einfach mal ballern“ tat dies keinen Abbruch. Nach zwei Tagen am Wittensee reisen die Teilnehmer zufrieden vom Windsurf Cup an einem Binnenrevier ab.
Fabian Wolf ließ von der ersten Wettfahrt an nichts anbrennen und beherrschte das Feld mit beeindruckender Sicherheit. Dreimal konnte er die meisten Runden bei den auf Zeit angesetzten Rennen einfahren und damit dem ersten ProAm Windsurf Cup im One Hour Format klar seinen Stempel aufdrücken. Auf Platz zwei folgt Alexander Neubert. Der Neumünsteraner, der aktuell auf dem dritten Platz in der Foiling Jahresrangliste liegt, wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht. Mit drei zweiten Plätzen kommt er auf 6,0 Punkte und sichert sich so Platz zwei vor Paul Regber, der mit einem zweiten, einem dritten und einem fünften Platz auf 10.0 Punkte kam. Durch seinen dritten Platz kann Paul Regber auch die Youth U21-Wertung des ProAm Windsurf Cup Wittensee für sich entscheiden.
Auf Platz zwei der Youth U21-Wertung folgt Jesse Richter vor dem Berliner Pelle Bo Behrendt und Eva Lotte Grünbaum als beste Dame.
Fabian Wolf ließ von der ersten Wettfahrt an nichts anbrennen und beherrschte das Feld mit beeindruckender Sicherheit. Dreimal konnte er die meisten Runden bei den auf Zeit angesetzten Rennen einfahren und damit dem ersten ProAm Windsurf Cup im One Hour Format klar seinen Stempel aufdrücken. Auf Platz zwei folgt Alexander Neubert. Der Neumünsteraner, der aktuell auf dem dritten Platz in der Foiling Jahresrangliste liegt, wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht. Mit drei zweiten Plätzen kommt er auf 6,0 Punkte und sichert sich so Platz zwei vor Paul Regber, der mit einem zweiten, einem dritten und einem fünften Platz auf 10.0 Punkte kam. Durch seinen dritten Platz kann Paul Regber auch die Youth U21-Wertung des ProAm Windsurf Cup Wittensee für sich entscheiden.
Auf Platz zwei der Youth U21-Wertung folgt Jesse Richter vor dem Berliner Pelle Bo Behrendt und Eva Lotte Grünbaum als beste Dame.



Aufgrund des insgesamt leichten Windes entschieden sich die meisten Fahrer, die normalerweise in beiden Disziplinen aktiv sind, für die Disziplin Foiling und gegen einen Start auf der Finne. Das machte es den Fin Slalom Experten einfach. Jonne Heimann ließ sich die Chance nicht entgehen. Er gewann überlegen die Disziplin Fin Slalom beim ProAm Windsurf Cup Wittensee. Nach einem zweiten Platz auf der Finne im Eröffnungsrennen gewann Jonne Heimann die anschließenden beiden Wettfahrten. 2,0 Punkte setzen ihn an die Spitze des Klassements. Der Fin Slalom Experte Oliver Schott ist mit einem Sieg in die Fin Slalom Wettfahrten gestartet. Nach einem zweiten Platz in der zweiten Wettfahrt, sorgte Schott im dritten Race noch einmal unfreiwillig für Spannung. Kurz vor dem Ende hatte er einen massiven Crash mit einem entgegenkommenden Wingfoiler. Zum Glück wurde keiner der beiden Sportler ernsthaft verletzt. Beide mussten aber das Rennen beenden.
Oliver Schott hatte zu seinem Glück zu diesem Zeitpunkt allerdings schon so viele Runden in dem Zeitrennen gesammelt, dass er Platz drei in dieser Wettfahrt in die Ergebnisliste retten kann. Mit insgesamt 6,0 Punkten belegt er so Platz zwei im Fin Slalom und sichert sich wichtige Ranglistenpunkte für den California Windsurf Cup. Auf Platz drei folgte Bernd Langbehn mit 8,0 Punkten vor Hauke Drews und Robert Ahlborn.
Im Rahmen des ProAm Windsurf Cups feierten auch die Wingfoiler ihre Premiere am Wittensee. Neun Winger bereicherten das Feld der Windsurfer und sorgten so für zusätzliche Spannung. Am Ende der drei Wettfahrten fand sich Yannik Holste an der Spitze der Disziplin Wingfoiling wieder. Mit zwei Laufsiegen und einem zweiten Platz setzt er sich an die Spitze. Auf Platz zwei folgt der Topfavorit Frank Rosin vor Kim Holste. Malte Pries und Kjeld Hansen komplettieren die Top-5.
„Ich bin absolut begeistert von diesem Wochenende. Die Bedingungen am Samstag waren einfach perfekt - besser hätte man es sich nicht wünschen können. Der konstante Wind mit strahlender Sonne hat dafür gesorgt, dass alle Teilnehmer voll auf ihre Kosten gekommen sind und sichtlich Freude am Geschehen hatten, sowohl auf dem Wasser als auch am Land. Am Abend haben wir das Event mit Live-Musik abgerundet, was für eine tolle Stimmung und viele gute Gespräche gesorgt hat. Es war ein rundum gelungener Tag. Leider hatten wir am Sonntag nicht genügend Wind, um weitere Rennen durchzuführen. Trotzdem war das Wochenende insgesamt ein voller Erfolg und das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!“, äußerte sich Organisator Peer Jensen hochgestimmt über die rundum geglückte Veranstaltung.
Für die Windsurfer geht es schon am kommenden Wochenende beim nächsten California Windsurf Cup in Pelzerhaken weiter. Durch den höheren Faktor müssen dort alle Topfahrer, die in der Rangliste des California Windsurf Cups 2024 eine Rolle spielen möchten, an den Start gehen.
Fotos: Choppy Water
Oliver Schott hatte zu seinem Glück zu diesem Zeitpunkt allerdings schon so viele Runden in dem Zeitrennen gesammelt, dass er Platz drei in dieser Wettfahrt in die Ergebnisliste retten kann. Mit insgesamt 6,0 Punkten belegt er so Platz zwei im Fin Slalom und sichert sich wichtige Ranglistenpunkte für den California Windsurf Cup. Auf Platz drei folgte Bernd Langbehn mit 8,0 Punkten vor Hauke Drews und Robert Ahlborn.
Im Rahmen des ProAm Windsurf Cups feierten auch die Wingfoiler ihre Premiere am Wittensee. Neun Winger bereicherten das Feld der Windsurfer und sorgten so für zusätzliche Spannung. Am Ende der drei Wettfahrten fand sich Yannik Holste an der Spitze der Disziplin Wingfoiling wieder. Mit zwei Laufsiegen und einem zweiten Platz setzt er sich an die Spitze. Auf Platz zwei folgt der Topfavorit Frank Rosin vor Kim Holste. Malte Pries und Kjeld Hansen komplettieren die Top-5.
„Ich bin absolut begeistert von diesem Wochenende. Die Bedingungen am Samstag waren einfach perfekt - besser hätte man es sich nicht wünschen können. Der konstante Wind mit strahlender Sonne hat dafür gesorgt, dass alle Teilnehmer voll auf ihre Kosten gekommen sind und sichtlich Freude am Geschehen hatten, sowohl auf dem Wasser als auch am Land. Am Abend haben wir das Event mit Live-Musik abgerundet, was für eine tolle Stimmung und viele gute Gespräche gesorgt hat. Es war ein rundum gelungener Tag. Leider hatten wir am Sonntag nicht genügend Wind, um weitere Rennen durchzuführen. Trotzdem war das Wochenende insgesamt ein voller Erfolg und das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!“, äußerte sich Organisator Peer Jensen hochgestimmt über die rundum geglückte Veranstaltung.
Für die Windsurfer geht es schon am kommenden Wochenende beim nächsten California Windsurf Cup in Pelzerhaken weiter. Durch den höheren Faktor müssen dort alle Topfahrer, die in der Rangliste des California Windsurf Cups 2024 eine Rolle spielen möchten, an den Start gehen.
Fotos: Choppy Water























