PWA/WWT World Cup Teneriffa 2026Sarah-Quita Offringa und Marc Paré triumphieren
Sarah-Quita Offringa und Marc Paré setzen sich beim Worldcup Teneriffa in El Médano durch und verteidigen ihre Titel vom Vorjahr. Lina Erpenstein, Alexia Kiefer Quintana, Philip Köster und Marino Gil Gherardi komplettieren das Podium.
von Sven BlockEs gibt weltweit nur wenige Spots, an denen das Wave-Windsurfen mit El Médano an seinen besten Tagen mithalten kann - und der Finaltag des Wind and Waves Festival bescherte in diesem Jahr genau so einen Tag. Windgeschwindigkeiten von 30 bis 45 Knoten, kopf- bis segelmasthohe Wellen und ein voller Strand boten die perfekte Kulisse für die Entscheidung um die Titel. Am Ende standen zwei vertraute Namen oben auf dem Podium: Marc Paré verteidigte seinen Titel mit einer atemberaubenden Vorstellung, Sarah-Quita Offringa stellte mit ihrem Sieg im Damenwettbewerb erneut unter Beweis, dass sie zu den größten Allround-Talenten dieses Sports zählt.
Gleich im ersten Viertelfinale wurde das Teilnehmerfeld kräftig durcheinandergewirbelt. Der fünffache Weltmeister Marcilio Browne schied überraschend früh aus. Der Brasilianer hatte im bisherigen Verlauf des Wettbewerbs einen starken Eindruck hinterlassen, doch im ersten Heat des Tages gelang es ihm nicht, die für ein Weiterkommen nötige Gesamtpunktzahl zu erzielen. Mit Miguel Chapuis verabschiedete sich ein weiterer Top-Favorit für den Wettbewerb. Der Spanier, der erst kürzlich auf Gran Canaria auf dem Podium stand, sorgte für einen der Höhepunkte des Tages, als er einen gewaltigen Stalled Double Forward zeigte, der von den Kampfrichtern mit 9,5 Punkten bewertet wurde. Dennoch fehlten ihm am Ende die nötigen Punkte aus dem Waveriding. Stattdessen zogen Takuma Sugi und Josep Pons ins Halbfinale ein - ein Meilenstein in der Karriere beider Fahrer.
Für Josep Pons krönte der Halbfinaleinzug eine der besonderen Geschichten dieses Events. Erst vor zwölf Monaten hatte der Spanier auf Gran Canaria einen der schwersten Stürze der Saison erlitten: Er war auf seine eigenen Finnen gestürzt und musste sich einer Operation am Oberschenkel unterziehen. Aufgrund dieser Verletzung war er in dieser Woche zunächst in der zweiten Challenger-Runde gesetzt und musste sich somit deutlich früher als viele seiner Konkurrenten durch das Teilnehmerfeld kämpfen. Lauf für Lauf baute der 42-Jährige souverän an seiner Leistung auf; durch eine kluge Wellenwahl in Kombination mit sauberen, konstanten Sprüngen sicherte er sich mit einem fünften Gesamtrang sein bisher bestes Ergebnis auf der Tour.
Während der erste Lauf für die größte Überraschung sorgte, ließ Philip Köster keinen Zweifel daran, warum er zu den Maßstäben im Wave-Windsurfen gehört. Der Deutsche fühlte sich bei den kraftvollen Bedingungen sichtlich wohl, kombinierte aggressives Frontside-Surfen mit seinen typischen Aerials und landete schließlich den ersten perfekten 10-Punkte-Sprung des Events - einen Push Forward -, womit er sich souverän den Einzug ins Halbfinale sicherte.
Der Kampf um die Plätze hinter ihm gestaltete sich jedoch alles andere als einfach. Antoine Martin, der als Weltranglistenvierter nach Teneriffa gereist war, schien lange Zeit auf Kurs, bis sein Landsmann Jules Denel in der Schlussphase noch einmal zulegte - unter anderem mit einem für ihn typischen One-Footed Backloop - und sicherte sich mit einem Vorsprung von nur 0,07 Punkten den zweiten Platz. Für Carlos Kiefer Quintana endete der Wettbewerb in diesem Heat auf dem vierten Platz; dennoch war allein das Erreichen des Viertelfinales eine herausragende Leistung, nachdem er sich zuvor im Turnierverlauf die Schulter ausgekugelt hatte.
Herren Viertelfinale
Gleich im ersten Viertelfinale wurde das Teilnehmerfeld kräftig durcheinandergewirbelt. Der fünffache Weltmeister Marcilio Browne schied überraschend früh aus. Der Brasilianer hatte im bisherigen Verlauf des Wettbewerbs einen starken Eindruck hinterlassen, doch im ersten Heat des Tages gelang es ihm nicht, die für ein Weiterkommen nötige Gesamtpunktzahl zu erzielen. Mit Miguel Chapuis verabschiedete sich ein weiterer Top-Favorit für den Wettbewerb. Der Spanier, der erst kürzlich auf Gran Canaria auf dem Podium stand, sorgte für einen der Höhepunkte des Tages, als er einen gewaltigen Stalled Double Forward zeigte, der von den Kampfrichtern mit 9,5 Punkten bewertet wurde. Dennoch fehlten ihm am Ende die nötigen Punkte aus dem Waveriding. Stattdessen zogen Takuma Sugi und Josep Pons ins Halbfinale ein - ein Meilenstein in der Karriere beider Fahrer.
Für Josep Pons krönte der Halbfinaleinzug eine der besonderen Geschichten dieses Events. Erst vor zwölf Monaten hatte der Spanier auf Gran Canaria einen der schwersten Stürze der Saison erlitten: Er war auf seine eigenen Finnen gestürzt und musste sich einer Operation am Oberschenkel unterziehen. Aufgrund dieser Verletzung war er in dieser Woche zunächst in der zweiten Challenger-Runde gesetzt und musste sich somit deutlich früher als viele seiner Konkurrenten durch das Teilnehmerfeld kämpfen. Lauf für Lauf baute der 42-Jährige souverän an seiner Leistung auf; durch eine kluge Wellenwahl in Kombination mit sauberen, konstanten Sprüngen sicherte er sich mit einem fünften Gesamtrang sein bisher bestes Ergebnis auf der Tour.
Während der erste Lauf für die größte Überraschung sorgte, ließ Philip Köster keinen Zweifel daran, warum er zu den Maßstäben im Wave-Windsurfen gehört. Der Deutsche fühlte sich bei den kraftvollen Bedingungen sichtlich wohl, kombinierte aggressives Frontside-Surfen mit seinen typischen Aerials und landete schließlich den ersten perfekten 10-Punkte-Sprung des Events - einen Push Forward -, womit er sich souverän den Einzug ins Halbfinale sicherte.
Der Kampf um die Plätze hinter ihm gestaltete sich jedoch alles andere als einfach. Antoine Martin, der als Weltranglistenvierter nach Teneriffa gereist war, schien lange Zeit auf Kurs, bis sein Landsmann Jules Denel in der Schlussphase noch einmal zulegte - unter anderem mit einem für ihn typischen One-Footed Backloop - und sicherte sich mit einem Vorsprung von nur 0,07 Punkten den zweiten Platz. Für Carlos Kiefer Quintana endete der Wettbewerb in diesem Heat auf dem vierten Platz; dennoch war allein das Erreichen des Viertelfinales eine herausragende Leistung, nachdem er sich zuvor im Turnierverlauf die Schulter ausgekugelt hatte.



War das Comeback von Josep Pons' eine der großen Geschichten des Vormittags, so entwickelte sich die Leistung von Lennart Neubauer schnell zu einer weiteren.
Lennart Neubauer, der gerade erst den Freestyle-World-Cup auf Fuerteventura gewonnen hatte, gilt schon lange als eines der größten Talente seiner Generation; Erfolge in der Welle ließen jedoch bisher auf sich warten. Auf Teneriffa jedoch schien der Knoten geplatzt zu sein. Mit jeder Runde wuchs sein Selbstvertrauen. Gewaltige Push Forwards, saubere Double Forwards und ein zunehmend aggressiver, entschlossener Fahrstil trugen den Griechen in sein erstes Wave-Finale überhaupt und bestätigten die Fortschritte, die er in allen Bereichen seines Fahrkönnens gemacht hat.
Im Halbfinale schraubten die Athleten das Niveau noch einmal in die Höhe. Philip Köster legte als Erster vor und erzielte dank einer Kombination aus explosiven Sprüngen und technisch perfektem Wellenreiten eine beeindruckende Gesamtpunktzahl von 35 Zählern. Doch nur wenige Minuten später konterte Marc Paré im zweiten Halbfinale mit einer noch höheren Wertung. Der Titelverteidiger wirkte unaufhaltsam. Jedes Manöver zeugte von absoluter Entschlossenheit. Sein Wellenreiten war schnell, radikal und kraftvoll, während seine Stalled Double und Push Forwards regelmäßig im Spitzenbereich bewertet wurden. Schon vor dem Finale hatte er sich als der Mann etabliert, den es zu schlagen galt.
Lennart Neubauer, der gerade erst den Freestyle-World-Cup auf Fuerteventura gewonnen hatte, gilt schon lange als eines der größten Talente seiner Generation; Erfolge in der Welle ließen jedoch bisher auf sich warten. Auf Teneriffa jedoch schien der Knoten geplatzt zu sein. Mit jeder Runde wuchs sein Selbstvertrauen. Gewaltige Push Forwards, saubere Double Forwards und ein zunehmend aggressiver, entschlossener Fahrstil trugen den Griechen in sein erstes Wave-Finale überhaupt und bestätigten die Fortschritte, die er in allen Bereichen seines Fahrkönnens gemacht hat.
Herren Semifinale
Im Halbfinale schraubten die Athleten das Niveau noch einmal in die Höhe. Philip Köster legte als Erster vor und erzielte dank einer Kombination aus explosiven Sprüngen und technisch perfektem Wellenreiten eine beeindruckende Gesamtpunktzahl von 35 Zählern. Doch nur wenige Minuten später konterte Marc Paré im zweiten Halbfinale mit einer noch höheren Wertung. Der Titelverteidiger wirkte unaufhaltsam. Jedes Manöver zeugte von absoluter Entschlossenheit. Sein Wellenreiten war schnell, radikal und kraftvoll, während seine Stalled Double und Push Forwards regelmäßig im Spitzenbereich bewertet wurden. Schon vor dem Finale hatte er sich als der Mann etabliert, den es zu schlagen galt.



Herren Finale
Das Finale übertraf die Erwartungen bei Weitem. Marc Paré setzte mit einem perfekten Stalled Double Forward das erste Ausrufezeichen und ließ eine der am höchsten bewerteten Wellen des Heats folgen, womit er die Konkurrenz sofort unter enormen Druck setzte. Philip Köster antwortete mit jener typischen Präzision, die ihm bereits mehrere Weltmeistertitel eingebracht hatte: Er attackierte immer wieder die Wellenlippe und fuhr in den kritischen Zonen. Gleichzeitig bestätigte Marino Gil Gherardi seine herausragende Form, die ihn bis ins Finale geführt hatte. Er zeigte einen der höchsten Stalled Doubles des Tages und konterte anschließend mit einem großartigen Push Forward, der mit 9,43 Punkten bewertet wurde.
Über weite Strecken des Heats blieb Philip Köster in Schlagdistanz, doch jedes Mal, wenn der Deutsche drohte, den Rückstand aufzuholen, hatte Marc Paré die passende Antwort parat. Er wollte nicht zulassen, dass Philip Köster ihn bei zwei aufeinanderfolgenden Events schlug, nachdem er auf Gran Canaria bereits so nah am Sieg gewesen war.
Eine letzte exzellente Welle, gefolgt von einem weiteren perfekten Push Forward, bescherte dem Spanier eine Gesamtwertung von 36,63 Punkten - das höchste Ergebnis des gesamten Events. Damit sicherte er sich seinen dritten Sieg in Folge in El Médano und untermauerte seinen Ruf als einer der weltbesten Wave-Windsurfer.
Während Philip Köster Zweiter und Marino Gil Gherardi Dritter wurden, belegte Lennart Neubauer den vierten Platz - ein Ergebnis, das für ihn einen echten Durchbruch darstellte. Nachdem er jahrelang angedeutet hatte, dass er sein Freestyle-Können auch in den Wave-Wettbewerb übertragen könne, lieferte er auf Teneriffa endlich die Leistung ab, die darauf hindeutet, dass er sich zu einem ernsthaften Anwärter auf Spitzenplätze in beiden Disziplinen entwickeln kann.
Damen Semifinale
Der Wettbewerb der Damen verlief nicht weniger dramatisch. Gleich im ersten Halbfinale schieden zwei der Favoritinnen aus. Sol Degrieck gilt als eines der größten Nachwuchstalente der Wave-Tour; doch an diesem Morgen spielten ihr die Wellen nicht zu. Sie musste ebenso wie die aktuelle Weltranglistenführende Maria Behrens die Segel streichen, während Alexia Kiefer Quintana und Justyna Sniady die Gunst der Stunde nutzten und zwei der besten Leistungen ihrer Karriere zeigten.
Alexia Kiefer Quintana wirkte von Beginn an souverän, doch im Verlauf des Heats kristallisierte sich ihre größte Stärke heraus. Während andere nach Gelegenheiten suchten, ihre Sprungwertungen zu verbessern, attackierte die Spanierin immer wieder die größten Wellenabschnitte und fuhr kraftvolle, entschlossene Turns, die ihr einige der höchsten Wertungen des Nachmittags einbrachten. Nachdem sie auch die nötigen Punkte für ihre Sprünge gesammelt hatte, arbeitete sie sich stetig an die Spitze des Klassements vor und sicherte sich ihren Platz im Finale.
An ihrer Seite absolvierte Justyna Sniady einen der taktisch klügsten Heats des gesamten Events. Die Polin jagte nicht spektakulären Höchstnoten hinterher, sondern baute ihr Ergebnis geduldig durch eine Serie sauberer Sprünge und gut gewählter Wellen auf. Während andere Mühe hatten, ihr Wertungskonto zu füllen, lieferte sie eine der rundesten Leistungen des Tages ab und verdiente sich so ihren Platz im Finale.
Wenn das erste Halbfinale für Überraschungen sorgte, bot das zweite das höchste Niveau, das bei den Damen in dieser Woche zu sehen war. Sarah-Quita Offringa und Lina Erpenstein lieferten sich ein packendes Duell um die Führung, bei dem keine der beiden auch nur einen Zentimeter nachgab. Lina Erpensteins kraftvolles Frontside-Wellenreiten brachte ihr immer wieder hervorragende Noten ein, da sie jeden Wellenabschnitt mit vollem Einsatz attackierte; Sarah-Quita Offringa konterte mit jener Vielseitigkeit, die ihre außergewöhnliche Karriere prägt. Auf jeden sauberen Sprung folgte eine weitere starke Welle, sodass Pauline Katz und Marine Hunter eine außergewöhnliche Leistung hätten zeigen müssen, um noch unter die besten zwei zu gelangen.
Damen Finale
Als das Finale begann, waren die Bedingungen noch anspruchsvoller geworden. Die steigende Flut machte es zunehmend schwieriger, die Wellenformationen richtig zu lesen; die Fahrerinnen mussten sich in Geduld üben und gleichzeitig jede Welle optimal nutzen. Es entwickelte sich ein faszinierender taktischer Schlagabtausch, bei dem die Führung in der Anfangsphase mehrfach wechselte.
Alexia Kiefer Quintana zeigte erneut eine sensationelle Leistung in der Welle und stürzte sich mit der Selbstsicherheit einer Athletin, die sich unter diesen Bedingungen absolut zu Hause fühlt, in die kritischen Zonen. Lina Erpenstein steigerte sich im Verlauf des Heats und kombinierte kraftvolle Turns mit sauberen Sprüngen, um sich ins Spitzenfeld vorzuarbeiten, während Justyna Sniady das Führungstrio nicht ziehen ließ und immer in Schlagdistanz blieb.
Doch wie schon so oft in ihrer Karriere lieferte Sarah-Quita Offringa genau dann ab, als es darauf ankam. Die Athletin aus Aruba wirkte zu keinem Zeitpunkt gehetzt; sie baute ihr Punktekonto stetig aus, bevor ihr in der Schlussphase die entscheidende Verbesserung gelang. Ein wunderschön getweakter Pushloop - ausgeführt mit der für sie typischen Höhe und Kontrolle - lieferte genau die Punktzahl, die sie benötigte, um sich von der Konkurrenz abzusetzen und ihren zweiten Sieg in Folge auf Teneriffa zu sichern.
Lina Erpensteins zweiter Platz markierte ein beeindruckendes Comeback nach einer durch Verletzungen geprägten Saison 2025. Ein vierter Platz beim Maui Pro und der zweite Rang auf Teneriffa bestätigten, dass sie wieder um Siege mitfahren kann. Alexia Kiefer Quintana untermauerte mit ihrem dritten Platz ihren rasanten Aufstieg und verstärkte den Eindruck, dass ihr erster Worldcup-Sieg in greifbare Nähe rückt, während Justyna Sniady eine herausragende Woche abrundete - wenn auch vielleicht mit einer leichten Enttäuschung darüber, das Podium knapp verpasst zu haben.
Während die Sonne über El Médano unterging, bot das Playa Surf CBbC Wind and Waves Festival erneut einen Finaltag, der seinem Ruf alle Ehre machte. Von frühen Überraschungen und Durchbrüchen bis hin zu perfekten Sprüngen und Weltklasse-Wellenreiten bot der Wettbewerb alles, was Teneriffa zu einem der legendärsten Stopps der Wave-Tour macht.
Für Marc Paré war es der dritte Sieg in Folge in El Médano, nachdem er die herausragende Leistung des Events gezeigt hatte. Für Sarah-Quita Offringa war es ein weiterer Beweis für jene Konstanz und Gelassenheit, die sie zu einer der größten Wettkämpferinnen gemacht haben, die dieser Sport je gesehen hat.
Heute geht die Action weiter mit den Entscheidungen bei den Juniorinnen und Pro-Juniorinnen, während die Masters aufs Wasser gehen, um das Tenerife Wind and Waves Festival stilvoll abzuschließen.
Ergebnis Herren PWA/WWT World Cup Teneriffa 2026
1. Marc Paré (ESP)
2. Philip Köster (GER)
3. Marino Gil Gherardi (ESP)
4. Lennart Neubauer (GRE)
5. Takuma Sugi (JPN)
5. Josep Pons (ESP)
7. Arthur Arutkin (FRA)
7. Jules Denel (FRA)
9. Marcilio Browne (BRA)
9. Antoine Martin (FRA)
9. Julian Salmonn (GER)
9. Liam Dunkerbeck (ESP)
Ergebnis Damen PWA/WWT World Cup Teneriffa 2026
1. Sarah-Quita Offringa (ARU)
2. Lina Erpenstein (GER)
3. Alexia Kiefer Quintana (ESP)
4. Justyna Sniady (POL)
5. Sol Degrieck (BEL)
5. Pauline Katz (SUI)
7. Maria Behrens (GER)
7. Marine Hunter (FRA)
9. Maria Morales Navarro (ESP)
9. Line Bang Wittrup (DEN)
Fotos: PWA World Tour/John Carter






































































