PWA/WWT Gran Canaria Gloria World Cup 2026Entscheidung bei den Junioren
Die Brüder Dennis und Eric Kolb González holen sich die Siege bei den Junioren, Trine Gobisch aus Deutschland triumphiert bei den U15-Mädchen.
von Sven BlockDen zweiten Tag in Folge stand beim Gran Canaria Gloria Windsurf World Cup der Nachwuchs der Wave-Szene im Rampenlicht, während die Pros vorerst noch ausharren müssen. Am Ende des Tages standen die Ergebnisse in den Wertungen U15 und U13 fest.
Trine Gobisch gewann zwei der drei ausgetragenen Finalläufe. Sie überzeugte die Punktrichter mit präzisen Manövern in der Welle und zeigte zudem eine gelungene Vielfalt an Sprüngen. Im Finale erzielte sie eine Wave-Wertung von 5,38 Punkten und sicherte sich damit verdient den ersten Platz auf dem Podium.
U15-Mädchen
Trine Gobisch gewann zwei der drei ausgetragenen Finalläufe. Sie überzeugte die Punktrichter mit präzisen Manövern in der Welle und zeigte zudem eine gelungene Vielfalt an Sprüngen. Im Finale erzielte sie eine Wave-Wertung von 5,38 Punkten und sicherte sich damit verdient den ersten Platz auf dem Podium.



Fumi Akita beeindruckt weiterhin die Judges: Die junge Japanerin beweist, dass sie bei unterschiedlichsten Bedingungen Topleistungen abrufen kann. Ob „Down-the-Line“-Surfen auf Maui, Sprünge bei Steuerbordbug in Omaezaki oder nun Sprünge Backbord in Pozo Izquierdo - sie unterstrich eindrucksvoll, warum sie als großes Talent für die Zukunft gilt.
Der Wechsel in eine höhere Altersklasse schien für Dennis Kolb González, den Sieger der U13-Klasse im Vorjahr, kein Problem darzustellen. Mit einem perfekt gestandenen Backloop sicherte er sich den Sieg in der U15-Wertung.
Nachdem er am Vortag die höchste Punktzahl der ersten Runde erzielen konnte, galt Elías Antolín eigentlich als Favorit. Im Finale gelang es ihm jedoch nicht, einen Backloop zu stehen; dadurch zählte ein Tabletop als zweiter Wertungssprung, sodass er sich diesmal mit dem zweiten Platz begnügen muss.
U15-Jungen
Der Wechsel in eine höhere Altersklasse schien für Dennis Kolb González, den Sieger der U13-Klasse im Vorjahr, kein Problem darzustellen. Mit einem perfekt gestandenen Backloop sicherte er sich den Sieg in der U15-Wertung.
Nachdem er am Vortag die höchste Punktzahl der ersten Runde erzielen konnte, galt Elías Antolín eigentlich als Favorit. Im Finale gelang es ihm jedoch nicht, einen Backloop zu stehen; dadurch zählte ein Tabletop als zweiter Wertungssprung, sodass er sich diesmal mit dem zweiten Platz begnügen muss.



Unterdessen komplettierte ein neues Gesicht der Tour, der Grieche George Papadas, nach einer soliden Leistung das Podium, während Anton Gobisch leider knapp den Sprung unter die besten Drei verpasste, da er nicht ganz an das Leistungsniveau der Vorrunde anknüpfen konnte.
Eric Kolb González, der Bruder von Dennis, ist zwar erst 10 Jahre alt, tritt aber bereits zum dritten Mal in Pozo an. Nach seinem zweiten Platz im Vorjahr gelang ihm diesmal der Sprung ganz nach oben aufs Treppchen. Er sicherte sich den Gesamtsieg, indem er alle drei Finals für sich entscheiden konnte; dabei überzeugte er mit einer Kombination aus Forward Loops und soliden Wellenritten.
Hinter ihm traten zwei Newcomer in Erscheinung: Teiva Sacher aus Guadeloupe und der Lokalmatador Dani Skye Alonso, Sohn von Nayra Alonso und John Skye.
Für einige Fahrer in dieser Wertungskategorie geht es vor allem darum, an diesem legendären Spot aufs Wasser zu kommen, während andere bereits ausgebufft an ihrer Heat-Strategie feilen … eines steht fest: Der Nachwuchs ist extrem stark unterwegs.
Dienstag verspricht derzeit der windigste Tag der kommenden Woche zu werden - die Vorhersage kündigt Windgeschwindigkeiten von 25 bis 30 Knoten an -, sodass weitere spannende Wettkämpfe zu erwarten sind.
Fotos: PWA/WWT World Tour/John Carter
U13-Jungen
Eric Kolb González, der Bruder von Dennis, ist zwar erst 10 Jahre alt, tritt aber bereits zum dritten Mal in Pozo an. Nach seinem zweiten Platz im Vorjahr gelang ihm diesmal der Sprung ganz nach oben aufs Treppchen. Er sicherte sich den Gesamtsieg, indem er alle drei Finals für sich entscheiden konnte; dabei überzeugte er mit einer Kombination aus Forward Loops und soliden Wellenritten.
Hinter ihm traten zwei Newcomer in Erscheinung: Teiva Sacher aus Guadeloupe und der Lokalmatador Dani Skye Alonso, Sohn von Nayra Alonso und John Skye.
Für einige Fahrer in dieser Wertungskategorie geht es vor allem darum, an diesem legendären Spot aufs Wasser zu kommen, während andere bereits ausgebufft an ihrer Heat-Strategie feilen … eines steht fest: Der Nachwuchs ist extrem stark unterwegs.
Dienstag verspricht derzeit der windigste Tag der kommenden Woche zu werden - die Vorhersage kündigt Windgeschwindigkeiten von 25 bis 30 Knoten an -, sodass weitere spannende Wettkämpfe zu erwarten sind.
Fotos: PWA/WWT World Tour/John Carter






















































