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Ausprobiert: Exocet Nano 115 l 2013 - Teil 2


Exocet hat uns mit 3 Modellen ausgestattet, 105 l, 115 l und 135 l. Wir hatten die Gelegenheit das 115 l Modell hinreichend zu testen. Der erste Eindruck der Qualität der Boards ist gut. Das Finish sieht ebenso hochwertig aus, wie bei deutlich teureren Boards. Das Gewicht ist respektabel. Mit 8,6 kg bricht das 115 l Board keinen Rekord, aber auch keinen Rücken. Das Gewicht entspricht in etwa vielen Boards dieser Größe, die deutlich teurer sind. Auch die Pads überzeugen mit überraschend guter Qualität und verleihen dem Board einen komfortablen Stand. Die Fußschlaufen sind weniger komfortabel, erfüllen für den Preis aber ihren Zweck. Man kann sich selbst allerdings den Gefallen tun, die Schlaufen gegen hochwertigere Modelle auszutauschen. Die mitgelieferte Finne passt gut zum Board und funktioniert hervorragend.

Ausprobiert: Exocet Nano 115 l 2013
Ausprobiert: Exocet Nano 115 l 2013

Die Performance auf dem Wasser - wir sind sehr erfreut das Berichten zu können - wird dem Konzept und dem Preis des Nano 115 l mehr als gerecht. Es handelt sich um ein Freerideboard, welches seinem Namen alle Ehre macht. Der Nano ist einfach und mit viel Spaß zu fahren und bietet eine gute Mischung aus Geschwindigkeit und Drehfreudigkeit. Man holt damit auf dem Speed-Kurs nicht Antoine Albeau ein, und fährt keine Turns wie Philip Köster in Pozo. Das Nano entflieht dem Trend zu hochtechnischen Boards und bietet unkompliziertes Vergnügen auf einem nagelneuen Board, für dessen Anschaffung man vorher keine Bank ausrauben muss.

Ausprobiert: Exocet Nano 115 l 2013

Das Nano 115 ist aus der gleichen Form gefertigt wie der vorherige Exocet Sting. Entsprechend ist es ein geschwindigkeitsorientierter Shape mit einer recht gestreckten Outline und gerundeter Nase. Es gleitet leicht und die längere Finne kompensiert das etwas höhere Rumpfgewicht. Die Breite des Boards lässt es gut Höhe laufen und bietet Sicherheit auf schnellen Raumkursen. Die Halseneigenschaften sind einfach und fehlerverzeihend – zwei Begriffe, die das Board insgesamt gut beschreiben: einfach und fehlerverzeihend. Exocet steht für komfortable und unkomplizierte Designs, da macht der Nano keine Ausnahme.

Natürlich kennt das Nano in Hinsicht auf seine Performance Grenzen. Es erfüllt aber mit Sicherheit die Wünsche der meisten Freerider für weit mehr als eine Saison voll und ganz. Wer sich dann berufen fühlt, zu einem Top-End Performance Board zu wechseln, wird sicher auch gerne bereit sein, den Mehrpreis zu bezahlen.



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