JP-Australia HydroFoil Slalom S-Tec 2026Aerodynamisches Meisterstück
Die HydroFoil-Slalom-Serie von JP startet mit einem neuen 85er-Modell in die Wettkampfsaison. Ein Shape, der darauf ausgelegt ist, unter allen Bedingungen zu dominieren und für einen extrem breiten Windbereich entwickelt wurde.
von Sven BlockFoilen ist zum Herzstück des modernen Slalom-Rennsports geworden und JP treibt diese Entwicklung mit der HydroFoil-Slalom-Serie maßgeblich voran. Das Angebot konzentriert sich auch in diesem Jahr auf die Kerngrößen mit 80er, 85er und 88er Breite. Alle drei Größen setzen auf die innovative S-Tec-Technologie und sind minimalistisch, ultraleicht und kompromisslos konstruiert.
Der Verzicht auf Lackierung, eine reduzierte Anti-Rutsch-Beschichtung nur im nötigen Standbereich, dünnere Pads, weniger EVA und Kleber sowie ein optimierter Laminataufbau mit individuell vorbereiteten Fasern, bewirken eine Gewichtsersparnis von bis zu 300 Gramm gegenüber herkömmlichen Konstruktionstechnologien. Die Haltbarkeit und Steifigkeit wird durch gezielte Biax-Carbon- und Glasfaser-Verstärkungen gewahrt. Diese auf Leichtigkeit getrimmte Bauweise ermögliche, so JP, einen früheren Take-off, ein direkteres Ansprechverhalten und eine unvergleichliche Kontrolle im Flug.
Der Verzicht auf Lackierung, eine reduzierte Anti-Rutsch-Beschichtung nur im nötigen Standbereich, dünnere Pads, weniger EVA und Kleber sowie ein optimierter Laminataufbau mit individuell vorbereiteten Fasern, bewirken eine Gewichtsersparnis von bis zu 300 Gramm gegenüber herkömmlichen Konstruktionstechnologien. Die Haltbarkeit und Steifigkeit wird durch gezielte Biax-Carbon- und Glasfaser-Verstärkungen gewahrt. Diese auf Leichtigkeit getrimmte Bauweise ermögliche, so JP, einen früheren Take-off, ein direkteres Ansprechverhalten und eine unvergleichliche Kontrolle im Flug.



Die grundsätzlichen Shape-Merkmale der Serie bleiben über alle Größen gewahrt. Ein flacher Scoop-Verlauf, dünne Kanten und ein gewölbtes Deck im Bugbereich sorgen für eine laminare Strömung und stabilen Auftrieb. Ausgeprägte Kanten mit scharfem Verlauf unterstützen das Auftriebsverhalten und sorgen für sanftere Aufsetzphasen. Die Vertiefung im Mastfußbereich steigert die Effizienz und erleichtert die Kontrolle bei Höchstgeschwindigkeit sowie bei der Halse. Eine konkave Aussparung im Heck leitet den Luftstrom effizient und sorgt für zusätzliche Stabilität. Große Cut-Outs im Unterwasserschiff im Heckbereich reduzieren den Widerstand, das Volumen und die benetzte Fläche. Das breite Heck bietet eine optimale Hebelwirkung für hohe Geschwindigkeiten und ermöglicht dem Fahrer gleichzeitig die Kontrolle über die Kräfte des Foils.
Der aktualisierte HydroFoil Slalom 85 führt die Range in diesem Jahr mit einem neuen Shape an, während die 80- und 88-Modelle unverändert bleiben und Spitzenleistung für leichtere und schwerere Fahrer bieten, die Abseits vom Idealgewicht der Pro-Piloten vom Geschwindigkeitsrausch der Boardreihe profitieren wollen.
Durch die Optimierung des Shapes soll das 85er-Modell ein neues Leistungsniveau erreicht haben. Für eine extrem breite Windrange entwickelt, verfügt es nun über eine längere Outline sowie eine optimierte Scoop-Rocker-Linie, die ein früheres Abheben bei geringeren Geschwindigkeiten, bei gleichzeitiger Kompaktheit, die durch eine ausgeprägte V-Form im Bugbereich erzielt werden kann, ermöglichen soll.
Der aktualisierte HydroFoil Slalom 85 führt die Range in diesem Jahr mit einem neuen Shape an, während die 80- und 88-Modelle unverändert bleiben und Spitzenleistung für leichtere und schwerere Fahrer bieten, die Abseits vom Idealgewicht der Pro-Piloten vom Geschwindigkeitsrausch der Boardreihe profitieren wollen.
Durch die Optimierung des Shapes soll das 85er-Modell ein neues Leistungsniveau erreicht haben. Für eine extrem breite Windrange entwickelt, verfügt es nun über eine längere Outline sowie eine optimierte Scoop-Rocker-Linie, die ein früheres Abheben bei geringeren Geschwindigkeiten, bei gleichzeitiger Kompaktheit, die durch eine ausgeprägte V-Form im Bugbereich erzielt werden kann, ermöglichen soll.



Die größten Veränderungen betreffen aber das Deck-Design. Unter Berücksichtigung der aerodynamischen Strömung wurde der Längsschnitt des Boards so überarbeitet, dass es wie ein Flügel wirkt, um Luftwiderstand noch stärker minimieren, Auftrieb zu erzeugen und dem Board in der Luft mehr Stabilität zu verleihen. „Das Design für 2026 erinnert eher an ein Raumschiff oder ein America's-Cup-Boot als an einen klassischen Windsurf-Shape. Es mag schwer zu glauben sein, dass die Boards von Jahr zu Jahr einfacher zu fahren und zugleich schneller werden, aber genau das ist der Fall - denn beim Foilen gilt: Einfachheit bedeutet Geschwindigkeit“, fasst Maciek Rutkowski die Verbesserungen kurz und knapp zusammen.
Ein flacheres Deck im Bereich des vorderen Fußes verbessert die Hebelwirkung, während die optimierte Kantenform im hinteren Standbereich weicher gestaltet maximalen Komfort und Kontrolle beiten sollen. Doppelte Schlaufen-Inserts hinten ermöglichen eine weiter innenliegende Position für mehr Kontrolle bei starkem Wind und bieten eine weiter außenliegende Position für mehr Power auf engen Kursen und bei leichterem Wind.
„Wir entdecken ständig neue Aspekte der Aerodynamik und das 2026er-Board ist mit Abstand das aerodynamischste Design, das ich je auf dem Markt gesehen habe. Auch bei der Standposition war ich extrem wählerisch - nicht nur, was die Breite angeht, sondern auch die Form der Kanten und Pads; ich habe das Gefühl, dass mir ein komfortabler Stand genau die paar Prozent mehr Leistung gibt, um ans Limit zu gehen. Als die regulären Tests nicht mehr ausreichten, nahm ich den letzten Prototypen mit auf meine Überquerung der Ostsee. Fast 230 km bei rauen Bedingungen auf einem einzigen Schlag - am Ende war ich völlig erledigt, aber das Board flog stabil und mühelos weiter. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es ohne diese Eigenschaften überhaupt geschafft hätte“, schwärmt Maciek Rutkowski von den Verbesserungen, die JP-Shaper Werner Gnigler umsetzen konnte.
Während die Slalom-X-Titel in diesem Jahr schon entschieden sind, dürfen wir uns mit dem Grand Slam Worldcup Sylt und den Saisonabschluss in Yokosuka in der zweiten Jahreshälfte noch auf spannenden Entscheidungen im Foil-Slalom freuen. Neben Maciek Rutkowski werden auch Nico Prien und Pierre Macquaert mit dem HydroFoil Slalom ins Rennen gehen.
Designmerkmale:
Verfügbare Größen:
Fotos: JP-Australia/Philip Mackenbrock
Ein flacheres Deck im Bereich des vorderen Fußes verbessert die Hebelwirkung, während die optimierte Kantenform im hinteren Standbereich weicher gestaltet maximalen Komfort und Kontrolle beiten sollen. Doppelte Schlaufen-Inserts hinten ermöglichen eine weiter innenliegende Position für mehr Kontrolle bei starkem Wind und bieten eine weiter außenliegende Position für mehr Power auf engen Kursen und bei leichterem Wind.
„Wir entdecken ständig neue Aspekte der Aerodynamik und das 2026er-Board ist mit Abstand das aerodynamischste Design, das ich je auf dem Markt gesehen habe. Auch bei der Standposition war ich extrem wählerisch - nicht nur, was die Breite angeht, sondern auch die Form der Kanten und Pads; ich habe das Gefühl, dass mir ein komfortabler Stand genau die paar Prozent mehr Leistung gibt, um ans Limit zu gehen. Als die regulären Tests nicht mehr ausreichten, nahm ich den letzten Prototypen mit auf meine Überquerung der Ostsee. Fast 230 km bei rauen Bedingungen auf einem einzigen Schlag - am Ende war ich völlig erledigt, aber das Board flog stabil und mühelos weiter. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es ohne diese Eigenschaften überhaupt geschafft hätte“, schwärmt Maciek Rutkowski von den Verbesserungen, die JP-Shaper Werner Gnigler umsetzen konnte.
Während die Slalom-X-Titel in diesem Jahr schon entschieden sind, dürfen wir uns mit dem Grand Slam Worldcup Sylt und den Saisonabschluss in Yokosuka in der zweiten Jahreshälfte noch auf spannenden Entscheidungen im Foil-Slalom freuen. Neben Maciek Rutkowski werden auch Nico Prien und Pierre Macquaert mit dem HydroFoil Slalom ins Rennen gehen.
Designmerkmale:
- Wettkampforientiertes Design für Foil-Slalom
- Innovative S-Tec-Bauweise
- Maximale Kontrolle über das Foil
- Optimierte Form von Bug, Kante und Deck für effiziente Luftströmung
- Flacheres Deck für eine direktere Kraftübertragung auf das Foil
- Überarbeiteter 85er-Shape für ein breitere Windrange
Verfügbare Größen:
| Modell (l) | Volumen (l) | Länge (cm) | Breite (cm) | Ideale Segelgröße (qm) |
|---|---|---|---|---|
| HydroFoil S-Tec 80 | 145 | 209 | 80 | bis 6.7 |
| HydroFoil S-Tec 85 | 170 | 205 | 85 | bis 7.7 |
| HydroFoil S-Tec 88 | 160 | 209 | 88 | bis 8.7 |
Fotos: JP-Australia/Philip Mackenbrock























