Severne Stone 2026Wave-Performance nicht nur für West Oz
Jaeger Stones Signature-Modell gewinnt 2026 wieder klare Konturen. Weg vom asymmetrischen Shape und ausgestattet mit einer eleganten, schlanken Outline, soll die 2026er-Version in Down-the-Line-Bedingungen glänzen, aber auch bei Onshore-Wind oder durchschnittlichen Bedingungen jede Menge Spaß bereiten.
von Sven BlockMit dem Stone und Project Scott bietet Severne neben dem Pyro und Nano zwei zusätzliche Modelle im Wave-Segment an, die ihre Besonderheiten und Shape-Details den Vorlieben und Ausstattungswünschen zweier Windsurflegenden Australiens verdanken und nicht von ungefähr speziell für typische Down-the-Line-Bedingungen konzipiert sind.
Die Positionierung von Pyro und Nano nimmt Severne selber knapp und bündig vor. Das Nano sei kürzer, ermögliche aggressivere Turns im kritischen Bereich, sei ausschließlich als Quad konzipiert und erfordere mehr Fahrkönnen, wohingegen der Pyro vielseitiger sei, früher angleite, besser performe und unterschiedliche Finnen-Setups erlaube. So weit, so gut, weiß man in etwa, worauf man sich einlässt. Die beiden Signature-Modelle fügen sich diesem klaren Schema nicht so leicht, zumal beide Shapes eben speziell mit Bedingungen in Westaustralien liebäugeln, mit denen Jaeger Stone und Scott McKercher in der Regel konfrontiert sind.
Die Positionierung von Pyro und Nano nimmt Severne selber knapp und bündig vor. Das Nano sei kürzer, ermögliche aggressivere Turns im kritischen Bereich, sei ausschließlich als Quad konzipiert und erfordere mehr Fahrkönnen, wohingegen der Pyro vielseitiger sei, früher angleite, besser performe und unterschiedliche Finnen-Setups erlaube. So weit, so gut, weiß man in etwa, worauf man sich einlässt. Die beiden Signature-Modelle fügen sich diesem klaren Schema nicht so leicht, zumal beide Shapes eben speziell mit Bedingungen in Westaustralien liebäugeln, mit denen Jaeger Stone und Scott McKercher in der Regel konfrontiert sind.



Jaeger Stone, der seine Pro-Karriere inzwischen beendet hat und mittlerweile vorwiegend als Soulsurfer an seinen Lieblingsspots in West Oz unterwegs ist, macht bei seinem maßgeschneiderten Board auch keinen Hehl daraus, dass das Board nicht nur zu eben genau diesen Bedingungen passe, die man in Geraldton und Umgebung fände, sondern auch seinem relaxten Lebensstil entgegenkomme, der nicht mehr darauf angelegt sei, auch bei halbgaren Wind- und Wellenverhältnissen aufs Wasser zu müssen: „Ich ertappte mich dabei, wie ich guten Vorhersagen und Swells entlang der Küste von Westaustralien hinterherjagte - Waveriding in einigen der die besten Bedingungen, die Australien zu bieten hat.“ Dass der Stone nicht nur länger als das Nano, sondern auch auch als der Pyro ausfällt und mit seiner länglicheren Outline und dem formschönen, abgerundeten Pintail geradezu mit dem Ideal eines Surfboards kokettiert, wundert daher wenig.
Das Board verfüge, so Jaeger Stone, über „fein abgestimmte Kanten, die in ein abgerundetes Pintail“ übergingen, ideal, um „Turns bei Bedarf weit und flüssig zu ziehen“, während die bewährte Rocker-Linie dennoch den engen, vertikalen und schnellen Fahrstil erlaube, wenn es darauf ankäme. In Kombination mit einer schmaleren Nose reagiere das Board dabei stets präzise auf die Steuerimpulse des Fahrers.
Das Board verfüge, so Jaeger Stone, über „fein abgestimmte Kanten, die in ein abgerundetes Pintail“ übergingen, ideal, um „Turns bei Bedarf weit und flüssig zu ziehen“, während die bewährte Rocker-Linie dennoch den engen, vertikalen und schnellen Fahrstil erlaube, wenn es darauf ankäme. In Kombination mit einer schmaleren Nose reagiere das Board dabei stets präzise auf die Steuerimpulse des Fahrers.



War das Vormodell noch als Asymmetrical in zwei Versionen vorgestellt worden, dass Spezialisierung und Vorlieben auf die Spitze trieb, zeigt sich das neue Signature-Modell deutlich braver und vielseitiger. Ausgeliefert als Quad (2x SV Wave 95 NYCA und 2x SV WAVE 140 NYCA), kann der Shape auch mit einer Mittelfinne als Thruster konfiguriert werden (Empfehlung: 1x W1-Series 180 Black G10). Selbst Jager Stone, so Severne, mache von beiden Konfiguration gerne Gebrauch: „Jaeger nutzt beide Setups: Quad für mehr Kontrolle bei größeren Wellen und Thruster, wenn er mehr Power benötigt. Beide Optionen in einem einzigen Board zu vereinen, ist deutlich sinnvoller, als zwei fast identische Boards mit unterschiedlichen Finnen-Konfigurationen mitzuführen. Das spart Geld und Platz im Boardbag.“
Darüberhinaus sei der Stone angleitstark und schnell genug, um in Onshore- oder durchschnittlichen Bedingungen gewinnbringend zum Einsatz zu kommen. Während Jaeger Stone meistens das 74er und das 80 Liter Board bei leichtem Wind einsetzt, stehen mit 84, 88, 94, 102 und 112 Litern nach oben fünf weitere Größen zur Verfügung, die als größere Waveboards oder für schwerere Fahrer geeignet sind. Für Liebhaber formschöner Shapes ist das Board allemal eine Augenweide.
Designmerkmale:
Verfügbare Größen:
Fotos: Severne Windsurfing
Darüberhinaus sei der Stone angleitstark und schnell genug, um in Onshore- oder durchschnittlichen Bedingungen gewinnbringend zum Einsatz zu kommen. Während Jaeger Stone meistens das 74er und das 80 Liter Board bei leichtem Wind einsetzt, stehen mit 84, 88, 94, 102 und 112 Litern nach oben fünf weitere Größen zur Verfügung, die als größere Waveboards oder für schwerere Fahrer geeignet sind. Für Liebhaber formschöner Shapes ist das Board allemal eine Augenweide.
Designmerkmale:
- Entwickelt von Stone Surf mit Jaeger Stone
- Schlanke Outline mit abgerundetem Pintail
- Hochwertige Carbon-/S-Glas-Konstruktion
- Wahlweise als Quad oder Thruster konfigurierbar
Verfügbare Größen:
| Modell (l) | Länge (cm) | Breite (cm) | Ideale Segelgröße (qm) |
|---|---|---|---|
| Stone 60 | 223 | 53 | 2.5 - 4.5 |
| Stone 68 | 224 | 54 | 2.8 - 4.7 |
| Stone 74 | 225 | 55 | 3.0 - 5.0 |
| Stone 80 | 226 | 56 | 3.0 - 5.0 |
| Stone 84 | 227 | 57 | 4.0 - 5.3 |
| Stone 88 | 228 | 58 | 4.2 - 5.7 |
| Stone 94 | 230 | 59 | 4.7 - 6.0 |
| Stone 102 | 234 | 61.5 | 5.0 - 6.7 |
| Stone 112 | 238 | 63 | 5.3 - 6.7 |
Fotos: Severne Windsurfing



























