IDM im Speedsurfen noch bis zum 5. September auf Fehmarn
Jenna Gibson und die deutsche Speedsurf-Elite kämpfen bei der Internationale Deutschen Meisterschaft im Speedsurfen auf Fehmarn um den Meistertitel.
von Sven BlockSeit dem 29. August findet in Orth - organisiert vom Verein Deutscher Speedsurfer e.V. (VDS) - die Internationale Deutsche Meisterschaft (IDM) im Speedsurfen statt. Bis zum 5. September messen sich die schnellsten Windsurferinnen und Windsurfer in der Orther Reede, um wertvolle Punkte zu sammeln und um den Deutschen Meistertitel zu kämpfen. Für die IDM haben sich insgesamt 50 Teilnehmer angemeldet, darunter sieben Damen. Das Teilnehmerfeld ist mit Top-Fahrern aus ganz Deutschland sowie Speedsurferinnen und -surfern aus Schweden und England besetzt.
Ein besonderes Highlight ist die Teilnahme von Jenna Gibson. Die Britin hält seit November 2024 mit einer Geschwindigkeit von 47,41 Knoten den Weltrekord als schnellste Windsurferin der Welt. 2025 wurde sie zudem Weltmeisterin im Speedsurfen. Auf Fehmarn trifft sie nun auf die nationale und internationale Speedsurf-Elite. Auch bei den Herren sorgt ein bekanntes Gesicht für hohe Geschwindigkeiten: Gunnar Asmussen hat in Orth bislang jedes Rennen für sich entschieden. Seine bisher gemessene Höchstgeschwindigkeit bei der diesjährigen Meisterschaft liegt bei 69,7 km/h pro Stunde. Für den Endspurt der Meisterschaft stehen die Zeichen weiter auf Geschwindigkeit: Für Samstag werden noch stärkere Windbedingungen erwartet. Damit könnten die bisherigen Bestmarken wackeln.
Für Zuschauerinnen und Zuschauer bietet die Meisterschaft einen besonderen Blick auf den Wassersport vor Fehmarn. Wenn die Bedingungen stimmen, sind die schnellen Boards und Segel auf der Orther Reede bereits von Land aus ein beeindruckender Anblick. Das Prinzip des Speedsurfens ist einfach: Wer den Kurs am schnellsten absolviert, sammelt die besten Ergebnisse. Da im Verlauf der Meisterschaft mehrere Läufe gefahren werden, entscheidet am Ende die Gesamtleistung über die Platzierungen und den Meistertitel. Bei wenig Wind können zudem freie Speedrennen und Schulungen stattfinden. Auch Gastfahrer sind willkommen und haben die Möglichkeit, ihre Geschwindigkeit unter Wettkampfbedingungen zu testen.
„Wir freuen uns, die Deutsche Meisterschaft im Speedsurfen auch in diesem Jahr wieder auf Fehmarn austragen zu können. Die Kombination aus Wind und geeigneten Stehrevieren macht die Orther Reede zu einem perfekten Austragungsort“, erklärt Jens Pieper, Veranstalter und Organisator der IDM in Orth.
Die Internationale Deutsche Meisterschaft im Speedsurfen auf Fehmarn ist Teil des offiziellen Regattakalenders 2026 in der Windsurfklasse Speed. Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung wieder vom Tourismus-Service Fehmarn gefördert.
Foto: © Verein Deutscher Speedsurfer e.V./Jens Pieper
Ein besonderes Highlight ist die Teilnahme von Jenna Gibson. Die Britin hält seit November 2024 mit einer Geschwindigkeit von 47,41 Knoten den Weltrekord als schnellste Windsurferin der Welt. 2025 wurde sie zudem Weltmeisterin im Speedsurfen. Auf Fehmarn trifft sie nun auf die nationale und internationale Speedsurf-Elite. Auch bei den Herren sorgt ein bekanntes Gesicht für hohe Geschwindigkeiten: Gunnar Asmussen hat in Orth bislang jedes Rennen für sich entschieden. Seine bisher gemessene Höchstgeschwindigkeit bei der diesjährigen Meisterschaft liegt bei 69,7 km/h pro Stunde. Für den Endspurt der Meisterschaft stehen die Zeichen weiter auf Geschwindigkeit: Für Samstag werden noch stärkere Windbedingungen erwartet. Damit könnten die bisherigen Bestmarken wackeln.
Für Zuschauerinnen und Zuschauer bietet die Meisterschaft einen besonderen Blick auf den Wassersport vor Fehmarn. Wenn die Bedingungen stimmen, sind die schnellen Boards und Segel auf der Orther Reede bereits von Land aus ein beeindruckender Anblick. Das Prinzip des Speedsurfens ist einfach: Wer den Kurs am schnellsten absolviert, sammelt die besten Ergebnisse. Da im Verlauf der Meisterschaft mehrere Läufe gefahren werden, entscheidet am Ende die Gesamtleistung über die Platzierungen und den Meistertitel. Bei wenig Wind können zudem freie Speedrennen und Schulungen stattfinden. Auch Gastfahrer sind willkommen und haben die Möglichkeit, ihre Geschwindigkeit unter Wettkampfbedingungen zu testen.
„Wir freuen uns, die Deutsche Meisterschaft im Speedsurfen auch in diesem Jahr wieder auf Fehmarn austragen zu können. Die Kombination aus Wind und geeigneten Stehrevieren macht die Orther Reede zu einem perfekten Austragungsort“, erklärt Jens Pieper, Veranstalter und Organisator der IDM in Orth.
Die Internationale Deutsche Meisterschaft im Speedsurfen auf Fehmarn ist Teil des offiziellen Regattakalenders 2026 in der Windsurfklasse Speed. Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung wieder vom Tourismus-Service Fehmarn gefördert.
Foto: © Verein Deutscher Speedsurfer e.V./Jens Pieper