GWA World Cup Düsseldorf 2026Saisonauftakt bei der boot Düsseldorf
Der Indoor-Event in Düsseldorf läutet die GWA-Wingfoil-Saison ein. Nia Suardíaz und Ancor Sosa sicherten sich die Siege beim spannenden Hallenweltcup auf der boot-Messe.
von Sven BlockDas Duo aus Spanien fuhr in den Finalrunden die schnellste Zeit und holte sich den Sieg. Für die mehrfache Weltmeisterin Nia Suardíaz, war es der zweite Sieg in Folge in Düsseldorf, nachdem der Indoor-Weltcup dort im vergangenen Jahr Premiere feierte.
Viele der Besucher in Halle 17 und am XXL-Pool erlebten Wingfoil-Action zum ersten Mal hautnah. Das Einladungs-Event in Düsseldorf bot ein hochkarätiges Teilnehmerfeld mit einigen der weltbesten Stars und vielen Publikumslieblingen. Die Mutter der mehrfachen Weltmeisterin Nia Suardíaz ist Deutsche und die junge Atletin spricht gut Deutsch, obwohl sie in Spanien aufgewachsen ist. Der in München lebende Franz Schlittenbauer ist ein aufstrebender junger Fahrer bei den Herren, Balz Müller und die Österreicherin Viola Lippitsch gehören zu den bekanntesten Gesichtern der jungen Sportart. Mit ihnen starteten kaum weniger schillernde Namen der Wingfoil-Szene wie Alan Fédit und Manon Dupé aus Frankreich, Ancor Sosa aus Spanien, Bowien van der Linden aus den Niederlanden sowie Wilhelm und Hubert Christahl aus Deutschland.
Viele der Besucher in Halle 17 und am XXL-Pool erlebten Wingfoil-Action zum ersten Mal hautnah. Das Einladungs-Event in Düsseldorf bot ein hochkarätiges Teilnehmerfeld mit einigen der weltbesten Stars und vielen Publikumslieblingen. Die Mutter der mehrfachen Weltmeisterin Nia Suardíaz ist Deutsche und die junge Atletin spricht gut Deutsch, obwohl sie in Spanien aufgewachsen ist. Der in München lebende Franz Schlittenbauer ist ein aufstrebender junger Fahrer bei den Herren, Balz Müller und die Österreicherin Viola Lippitsch gehören zu den bekanntesten Gesichtern der jungen Sportart. Mit ihnen starteten kaum weniger schillernde Namen der Wingfoil-Szene wie Alan Fédit und Manon Dupé aus Frankreich, Ancor Sosa aus Spanien, Bowien van der Linden aus den Niederlanden sowie Wilhelm und Hubert Christahl aus Deutschland.



Der Indoor-Wingfoil-Weltcup Düsseldorf ist ein eigenständiger Wettbewerb der GWA, der nicht zum Weltmeisterschaftsgewinn in den vier Disziplinen beiträgt. Der spannende Indoor-Event fand über drei Tage im 60 × 20 Meter großen Becken als Einzelzeitfahren statt. Die zwölf teilnehmenden Herren und sechs Damen wurden von einem Seil auf ihre Foils gezogen und nutzten anschließende die Windkraft der großen Ventilatoren an der Beckenseite, um zwei oder drei Zeitrunden zu absolvieren.
Balz Müller, ein langjähriger Stammgast der boot Düsseldorf, war nach seinem ersten Trainingstag auf dem Wasser begeistert seine Fahrtechnik zu perfektionieren und erklärte die dafür nötigen besonderen Fähigkeiten. „Es ist einfach unglaublich, fast surreal“, äußerte sich der Schweizer. „Es gibt einen Bodeneffekt. Da das Wasser so flach ist, spürt man die Spannkraft im Wasser und beim Pumpen. Dadurch ist es extrem effizient. Ich freue mich riesig auf das Rennen … und darauf, mit meinen Freunden und der Foiling-Community Spaß zu haben.“
Am ersten Wettkampftag wurden die Athleten anhand ihrer Bestzeiten auf mehreren Runden im Pool gewertet. Die besten Damen und Herren qualifizierten sich für das Finale, wo sie um einen Anteil des Preisgeldes von 5.000 € kämpften.
Beste Qualifikationszeiten für das Finale
Herren
1. Balz Müller (SUI) 28,58 Sek
2. Alan Fedit (FRA) 28,91 Sek
3. Zany Guy (CPV) 29,32 Sek
4. Ancor Sosa (ESP) 29,44 Sek
5. Wilhelm Christahl (GER) 29,58 Sek
6. Franz Schlittenbauer (GER) 29,64 Sek
7. Hubert Christahl (GER) 30,03 Sek
8. Michael Näf (SUI) 30,95 Sek
Damen<
1. Nia Suardíaz (ESP) 31,95 Sek
2. Manon Dupé (FRA) 35,92 Sek
3. Viola Lippitsch (AUT) 37,41 Sek
4. Bowien van der Linden (NED) 41,04 Sek
Das Finale war actionreich: Die Herren absolvierten drei Runden, die Damen zwei. Alle hatten ihre Fähigkeiten bei der Qualifikation trainiert und ihre Foils für maximale Geschwindigkeit getrimmt.
Balz Müller, ein langjähriger Stammgast der boot Düsseldorf, war nach seinem ersten Trainingstag auf dem Wasser begeistert seine Fahrtechnik zu perfektionieren und erklärte die dafür nötigen besonderen Fähigkeiten. „Es ist einfach unglaublich, fast surreal“, äußerte sich der Schweizer. „Es gibt einen Bodeneffekt. Da das Wasser so flach ist, spürt man die Spannkraft im Wasser und beim Pumpen. Dadurch ist es extrem effizient. Ich freue mich riesig auf das Rennen … und darauf, mit meinen Freunden und der Foiling-Community Spaß zu haben.“
Am ersten Wettkampftag wurden die Athleten anhand ihrer Bestzeiten auf mehreren Runden im Pool gewertet. Die besten Damen und Herren qualifizierten sich für das Finale, wo sie um einen Anteil des Preisgeldes von 5.000 € kämpften.
Beste Qualifikationszeiten für das Finale
Herren
1. Balz Müller (SUI) 28,58 Sek
2. Alan Fedit (FRA) 28,91 Sek
3. Zany Guy (CPV) 29,32 Sek
4. Ancor Sosa (ESP) 29,44 Sek
5. Wilhelm Christahl (GER) 29,58 Sek
6. Franz Schlittenbauer (GER) 29,64 Sek
7. Hubert Christahl (GER) 30,03 Sek
8. Michael Näf (SUI) 30,95 Sek
Damen<
1. Nia Suardíaz (ESP) 31,95 Sek
2. Manon Dupé (FRA) 35,92 Sek
3. Viola Lippitsch (AUT) 37,41 Sek
4. Bowien van der Linden (NED) 41,04 Sek
Das Finale war actionreich: Die Herren absolvierten drei Runden, die Damen zwei. Alle hatten ihre Fähigkeiten bei der Qualifikation trainiert und ihre Foils für maximale Geschwindigkeit getrimmt.



Bei den Herren katapultierte sich Ancor Sosa in der Gesamtwertung an die Spitze und sicherte sich den ersten Platz, während Balz Müller Zweiter wurde. Franz Schlittenbauer verbesserte sich ebenfalls und belegte den dritten Platz.
„Ich freue mich riesig, 2026 wieder mit allen hier bei der Boot dabei zu sein. Es war einfach unglaublich, und ja, ich bin überglücklich über den ersten Platz. Wir sehen uns nächstes Jahr wieder“, freute sich Ancor Sosa.
Nia Suardíaz holte sich ihren zweiten Hallentitel in Folge, die Französin Manon Dupé wurde Zweite. Viola Lippitsch belegte den dritten Platz auf dem Podium.
„Es war ein Wahnsinns-Wettbewerb“, sagte Gewinnerin Nia Suardíaz. „Wir hatten zwei Tage voller Action im Schwimmbad. Dieser Wettkampf ist ganz anders als ein Wettkampf im Meer bei normalem Wind. Es ist total cool, das mal auszuprobieren - einfach mega. Es kommen so viele Zuschauer. Ich habe zum zweiten Mal gewonnen und bin überglücklich.“
Herren
1. Ancor Sosa (ESP)
2. Balz Müller (SUI)
3. Franz Schlittenbauer (GER)
Damen
1. Nia Suardíaz (ESP)
2. Manon Dupé (FRA)
3. Viola Lippitsch (AUT)
Fotos: boot Düsseldorf/Valentin Böckler
„Ich freue mich riesig, 2026 wieder mit allen hier bei der Boot dabei zu sein. Es war einfach unglaublich, und ja, ich bin überglücklich über den ersten Platz. Wir sehen uns nächstes Jahr wieder“, freute sich Ancor Sosa.
Nia Suardíaz holte sich ihren zweiten Hallentitel in Folge, die Französin Manon Dupé wurde Zweite. Viola Lippitsch belegte den dritten Platz auf dem Podium.
„Es war ein Wahnsinns-Wettbewerb“, sagte Gewinnerin Nia Suardíaz. „Wir hatten zwei Tage voller Action im Schwimmbad. Dieser Wettkampf ist ganz anders als ein Wettkampf im Meer bei normalem Wind. Es ist total cool, das mal auszuprobieren - einfach mega. Es kommen so viele Zuschauer. Ich habe zum zweiten Mal gewonnen und bin überglücklich.“
Resultat GWA World Cup Düsseldorf 2026
Herren
1. Ancor Sosa (ESP)
2. Balz Müller (SUI)
3. Franz Schlittenbauer (GER)
Damen
1. Nia Suardíaz (ESP)
2. Manon Dupé (FRA)
3. Viola Lippitsch (AUT)
Fotos: boot Düsseldorf/Valentin Böckler


































