PWA/IWT Severne Margaret River Wave Classic 2026Auftakt der Wavetour in Westaustralien
Einige der weltbesten Waveriderinnen und Waverider sind in Westaustralien zum Severne Margaret River Wave Classic eingetroffen, um beim Vier-Sterne-Event der World Windsurfing Tour 2026, die den Auftakt der PWA/IWT-Saison markiert, gegeneinander anzutreten.
von Sven BlockVom 31. Januar bis zum 8. Februar startet die World Windsurfing Tour 2026 der PWA und WWT am Margaret River. Die ersten Prognosen deuten vielversprechend auf kraftvolle, drei Meter Wellen und ideale Windbedingungen zur Mitte der Woche hin. Insbesondere Dienstag und Mittwoch versprechen optimale Bedingungen.
Titelverteidiger Philip Köster (Severne Windsurfing) kehrt nach seiner herausragenden Leistung im letzen Jahr an den Margaret River zurück. Er trifft auf Julian Salmon (Naish / Naish Sails), dem letztjährigen Zweitplatzierten und aktuellen Weltranglistenelften, sowie auf Alessio Stillrich (Bruch Boards / Bruch Sails) und Takuma Sugi (Tabou / GA Sails / Black Project Fins), die in Australien ihr Debüt geben und aktuell auf den Plätzen 17 und 18 der Weltrangliste stehen.
Titelverteidiger Philip Köster (Severne Windsurfing) kehrt nach seiner herausragenden Leistung im letzen Jahr an den Margaret River zurück. Er trifft auf Julian Salmon (Naish / Naish Sails), dem letztjährigen Zweitplatzierten und aktuellen Weltranglistenelften, sowie auf Alessio Stillrich (Bruch Boards / Bruch Sails) und Takuma Sugi (Tabou / GA Sails / Black Project Fins), die in Australien ihr Debüt geben und aktuell auf den Plätzen 17 und 18 der Weltrangliste stehen.



„Ich habe Aufnahmen vom letzten Jahr gesehen und war total begeistert von dieser kraftvollen, steilen Welle“, äußerte sich Takuma Sugi vor Eventbeginn. „Mein Bruder (Ryoma Sugi, Anm. d. Red.) hat mir vorgeschwärmt, wie fantastisch die Wellen in Westaustralien laufen, und deshalb bin ich hierhergekommen.“ Mit ihnen werden u. a. Simon Thule aus Dänemark sowie die Locals Jaeger Stone und Jake Ghiretti um vordere Platzierungen kämpfen.
Ein vollbesetztes Feld gibt es weder bei den Herren noch bei den Damen. Bei den Damen bleiben vier der 10 Plätze unbesetzt, bei den Herren werden 14 Athleten antreten, womit zwei Starterplätze frei bleiben. Australien lockt mit Traumbedingungen, aber die Anreise bedeutet für viele Athletinnen und Athleten einen hohen logistischen und finanziellen Aufwand. Solange der Event im Vier-Sterne-Status verbleibt, ist die Teilnahme nicht zwingend erforderlich, wenn die Big-Points erst bei den anschließenden Stopps vakant werden.
Ein vollbesetztes Feld gibt es weder bei den Herren noch bei den Damen. Bei den Damen bleiben vier der 10 Plätze unbesetzt, bei den Herren werden 14 Athleten antreten, womit zwei Starterplätze frei bleiben. Australien lockt mit Traumbedingungen, aber die Anreise bedeutet für viele Athletinnen und Athleten einen hohen logistischen und finanziellen Aufwand. Solange der Event im Vier-Sterne-Status verbleibt, ist die Teilnahme nicht zwingend erforderlich, wenn die Big-Points erst bei den anschließenden Stopps vakant werden.



In der Damenkonkurrenz werden María Andrés (Hot Sails Maui), Sybille Bode (Goya Windsurfing) sowie die aus Margaret River stammende und erfahrenen Tour-Fahrerin Karin Jaggi (Patrik / Patrik Sails), Jane Seman (Severne Windsurfing) und die amtierende Junioren-Weltmeisterin Sarah Kenyon (Severne Windsurfing) antreten. Mit Helena Derya Lale hat es neben Sybille Bode eine zweite Sportlerin aus Deutschland nach Westaustralien geschafft, die mit dem Equipment des Titelsponsors auf Punktejagd gehen wird.
Fotos: PWA/WWT Tour/Scott Bauer
Fotos: PWA/WWT Tour/Scott Bauer
























